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Warum der Name „lindenpartners“?

Er ist, wie wir sein wollen: aussagekräftig, offen und betont unseren partnerschaftlichen Ansatz.

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Wie lange gibt es lindenpartners?

Seit 2006. Das Gründungsteam bestand damals aus acht Anwälten mit dem Hintergrund teilweise langjähriger Tätigkeit in Großkanzleien.

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Warum Berlin?

Wir finden hier die jungen Talente, die wir suchen, eine besondere Dynamik und viele unserer Mandanten und Mandate.

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Warum nur Berlin?

Unsere Unternehmenskultur und unser Beratungsansatz lassen sich am Besten an einem Standort verwirklichen. Das schätzen auch unsere Mandanten. Wir arbeiten daher sehr erfolgreich deutschlandweit von Berlin aus.

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lindenpartners verfügt zur Zeit über rund 35 Anwälte. Wieviele hiervon können (auch spontan) für ein Projekt eingesetzt werden?

So viele wie nötig.

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Wie ist der Stand der Spezialisierung der Anwälte von lindenpartners?

Wir beraten nur in Bereichen, in denen wir die best practice beherrschen. Ein "Jeder macht alles" gibt es bei uns nicht. Jeder Partner steht für ein Fachgebiet, das er kompetent vertritt. Die Ausbildung junger Juristen erfolgt demgegenüber zunächst generalistisch, eine Spezialisierung erfolgt erst in einem zweiten Schritt. Dies mit gutem Grund: Bei den uns anvertrauten Projekten sind sehr häufig mehrere Fachbereiche tangiert. Nur wer gelernt hat, über den Tellerrand seines Fachbereiches hinauszuschauen, kann ein komplexes Projekt juristisch kompetent und optimal begleiten.

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Wie trennt lindenpartners Beratung und Litigation?

Gar nicht. Wir meinen, dass es zu einem guten Anwalt gehört, dass er in seinem Fachbereich komplexe Verträge oder Projekte nicht nur konzipiert und verhandelt, sondern auch vor Gericht erfolgreich verteidigt. Ein Anwalt, der beide Seiten kennt, ist nach unserer Überzeugung der bessere Ratgeber.

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Wie verknüpft lindenpartners die einzelnen Fachbereiche?

Die Arbeit in fachübergreifenden Teams ist unsere große Stärke. Wir entwickeln Lösungen gemeinsam. Hierdurch generieren wir eine "kollektive Lernkurve", die wir ständig beobachten, optimieren und so unser Projekt-Know-how fortentwickeln.

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Wird bei lindenpartners eine work-life-balance verwirklicht?

Wir sind Dienstleister. Deswegen müssen die individuellen Bedürfnisse unserer Anwälte grundsätzlich hinter den Anforderungen der Mandaten und des Mandats zurückstehen. Unsere Anwälte definieren sich aber nicht allein durch ihre Arbeit. Und dafür halten wir ein erfülltes Leben neben der Arbeit für wichtig und bemühen uns, neben der Arbeit genug Freiraum zu schaffen. Das ist eine entscheidende Voraussetzung dafür, dass uns die Arbeit Spaß macht.

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Wie geht lindenpartners mit dem Thema „Gleichberechtigung“ um?

30 % unserer Partner/Partnerinnen und 40 % unserer Associates sind Frauen. Wir freuen uns darüber, dass sich dieser Anteil kontinuierlich weiter erhöht. Bei uns gibt es keine „glass ceiling“.

Wir bieten Anwälten und Anwältinnen gleichermaßen die Möglichkeit, etwa durch flexible Arbeitszeitmodelle, Beruf und Familie gut miteinander zu vereinbaren.

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Wie ist die Altersstruktur und das Partner/Associate-Verhältnis bei lindenpartners?

Unser Businessmodell besteht nicht darin, eine Vielzahl von Associates die Arbeit machen zu lassen. Die Partner bei lindenpartners sind daher stark in die Mandatsarbeit involviert. Das Verhältnis von Zahl der Partner/Partnerinnen zur Zahl der Associates soll sich auch in Zukunft auf ungefähr 1:1 belaufen. Dabei achten wir auf eine ausgewogene Alterstruktur.

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Mit welchen Vergütungsmodellen arbeitet lindenpartners?

Wir arbeiten vor allem effizient und pragmatisch. Wir verschwenden weder die Zeit unserer Mandaten noch unsere eigene. In der Regel rechnen wir nach Aufwand ab, d.h. nach der für unsere Beratung aufgewandten Zeit. Wir sind aber offen für alternative Ideen.