DR. BODO VON WOLFF, LL.M.
Partner

Rechtsanwalt seit 1999

Bodo von Wolff berät Unternehmen und Führungskräfte in allen Fragen des Arbeitsrechts. Insbesondere übernimmt er bei Mergers & Acquisitions die arbeitsrechtliche Analyse. Ferner vertritt er Fondsinitiatoren bei Anlegerklagen. Zudem betreut Bodo von Wolff unsere Mandanten bei urheberrechtlichen Streitigkeiten, aber auch bei der Entwicklung und Verhandlung von Lizenzverträgen. Zuletzt hat er den Bereich Health Care entwickelt und streitet für Krankenhausunternehmen in Schiedsstellenverfahren sowie gegen Mindestmengenregelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses vor dem Bundessozialgericht.

Bodo von Wolff hat in Göttingen, Freiburg und New Orleans (LL.M., 1996) studiert und war wissenschaftlicher Mitarbeiter in Potsdam. Vor seinem Einstieg bei lindenpartners war er bei der Kanzlei von Boetticher Hasse Lohmann tätig.

Arbeitssprachen: Deutsch und Englisch


Arbeitsrecht, Intellectual Property/IT, Gesundheitsrecht, Gerichts- und Schiedsverfahren


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> Publikationen

Praxiskommentar zum Urheberrecht, hrsg. von Wandtke/Bullinger, 4. Aufl., 2014, Kommentierungen zu § 97 UrhG (Anspruch auf Unterlassung und Schadenersatz)

Boni auf dem Prüfstand - Compliance- und arbeitsrechtliche Fragen bei Zielvereinbarungen mit Chefärzten, f&w 5/2014, 460

Der G-BA auf Abwegen - Die Einführung und Abänderung von Mindestmengen folgt offenbar der Methode von Trial und Error, KU Gesundheitsmanagement 9/2010, 49

Zwischen Kooperation und Korruption - Die Zusammenarbeit von Krankenhäusern und Vertragsärzten birgt rechtliche Risiken, KU Gesundheitsmanagement 11/2009, 84 (zusammen mit Dr. Heide Sandkuhl)

Eingriff in die Berufsfreiheit - Mindestmengen für die Versorgung von untergewichtigen Frühgeborenen sind unzulässig, KU Gesundheitsmanagement 9/2009, 67

Mindestmengen für Frühgeborene - rechtliche Grenzen für einen Verteilungskampf, Geburtshilfe Frauenheilkunde 2008; 69, 644

Zur Zulässigkeit von Mindestmengen am Beispiel der Versorgung von Frühgeborenen - zugleich ein Beitrag zur demokratischen Legitimation des G-BA nach seiner Umstrukturierung, NZS 2009, 184